Newsletter Februar März 2021

Jede:r möge sich seine eigene Meinung zur derzeitigen Situation, in der wir uns befinden, bilden.

Es gibt ein Virus und es gibt von der Regierung angeordnete Maßnahmen diesbezüglich. Es gibt gewisse Mittel und Methoden, mit denen diese Maßnahmen durchgesetzt werden.

Im Einzelnen betreffen diese Anordnungen und deren Durchsetzung uns persönlich unterschiedlich stark. Gesellschaftlich betrachtet haben diese Maßnahmen erhebliche Auswirkungen auf uns alle.

Hier ist nicht das Forum um über Sinn und Unsinn darüber zu diskutieren, und wir möchten hier auch keine Meinung und Positionierung diesbezüglich publik machen.


Liebe/r Max Mustermann,
Suche Dir bitte aus, was Du lesen möchtest!


„Informationen für unsere Teilnehmer:innen & Newsletter“:
1.) Die derzeitige Situation / einige persönliche Gedanken
2.) Die derzeitige Situation / Die Yoga-Schule
3.) Was die Yoga-Schule unterstützen würde
4.) Mittwoch, 31.03.2021 19:30 Uhr: Online- Info- Veranstaltung zu unserem Kursangebot
5.) Ferien & Stundenplan ab 01.04. bis 19.06. 2021 / Inklusive Präventionskurse
6.) Yoga und stabile Mitte mit Doreen ab 16.03.
7.) Online-Seminar Asana Advanced mit Volker (über die SKA) / 25.03. bis 28.03.
8.) YogaSana - mit YogAsana gesund bleiben und gesund werden / Seminar mit Volker (über die SKA) / Asana und Pranayama im Licht der Physiotherapie / 06.05. bis 09.05.
9.) Der innere Raum – Sinnfindung und Lebendigkeit /
Seminar mit Doreen und Volker (mal anders) – über den Tellerrand der Asanas hinaus
29. Mai 10:00 bis 19:00 Uhr
 
1.) Die derzeitige Situation / einige persönliche Gedanken

Jede:r möge sich seine eigene Meinung zur derzeitigen Situation, in der wir uns befinden, bilden.
Es gibt ein Virus und es gibt von der Regierung angeordnete Maßnahmen diesbezüglich. Es gibt gewisse Mittel und Methoden, mit denen diese Maßnahmen durchgesetzt werden.
Im Einzelnen betreffen diese Anordnungen und deren Durchsetzung uns persönlich unterschiedlich stark. Gesellschaftlich betrachtet haben diese Maßnahmen erhebliche Auswirkungen auf uns alle.
Hier ist nicht das Forum um über Sinn und Unsinn darüber zu diskutieren, und wir möchten hier auch keine Meinung und Positionierung diesbezüglich publik machen.

Was wir aber wirklich allen Menschen – wir nehmen uns nicht aus - und unserer Gesellschaft als Ganzes wünschen, ist die Erhaltung (bzw. Wieder-Entdeckung) der eigenen Lebendigkeit. Und hier müssen wir (jede/r für sich) Wege finden, unsere Bedürfnisse zu erkennen, sie anzunehmen und im möglichen Rahmen umzusetzen. Was macht das Leben für mich lebenswert? Was sind meine tiefsten Wünsche, ganz tief von innen heraus? Was wollte ich schon immer einmal tun? Wenn ich alle meine Sorgen, Ängste und Bedenken über Bord werfe, was würde ich noch tun wollen, bevor mein Leben endet? Wen möchte ich treffen? Was möchte ich ihr/ihm sagen? Gibt es Unerledigtes in meinem Leben? Lebe ich in Übereinstimmung mit meinen Werten? Wozu fühle ich mich berufen?
Im Kontext des Yoga (Patanjali) sind dies Fragen, die im weiteren Sinne dem Aspekt der „Niyamas“ entsprechen. Es geht dabei darum, wie ich mit mir selbst umgehe und wie ich meine persönliche Lebensführung gestalte.
Wenn wir unsere Impulse stets und ständig unterdrücken und unter Kontrolle halten, werden wir dieses mit dem Verlust unserer Lebendigkeit bezahlen. Die eigene Lebendigkeit braucht – nicht immer – aber grundsätzlich schon – Menschen, mit denen wir diese Lebendigkeit teilen können. Die größte Befriedigung erwächst nicht aus dem Anhäufen von Besitz und dem Erlangen von Macht und Kontrolle – sondern aus dem Darbringen unserer Wahrheit – unseres Potentials. Vermutlich macht es wenig Sinn, wenn wir mit unseren Überzeugungen gegen die Überzeugungen anderer Menschen anrennen und kämpfen. Viel sinnvoller wäre es wohl, sich darum zu kümmern, was einem selbst guttut, somit seine Wahrheit zu erkennen und sie in die Welt zu tragen. Und die mehr oder weniger überraschende Erkenntnis wird früher oder später sein: es tut mir gut, dieses, was mir selbst guttut, auch anderen zuzugestehen. Anderen gegenüber Mitgefühl und Güte zu entwickeln, Mitfreude zu entwickeln, sie mit „offenem Herzen“ zu betrachten, wird mich selbst weiter heilen und lebendiger machen. Es gibt eine klare Reihenfolge diesbezüglich: Selbstheilung – Heilung der persönlichen Beziehungen – Heilung der größeren „Menschheitsfamilie“. Ob wir es nun glauben oder nicht – ob wir es nun wollen oder nicht: Alles, was wir anderen antun, schadet uns letztlich selbst. Alles, was wir an „Liebe“ in die Welt geben, wird uns „Heil“ bringen. Wir brauchen Klarheit darüber.

Im Yoga Sutra Patanjalis gibt es den Begriff „Viveka“. Er bedeutet so viel wie: „Unterscheidung“ „Urteilskraft“ „Erkenntnis“. Es geht darum Illusionen als solche zu erkennen und sich der „Wahrheit“ oder der „Essenz“ zuzuwenden. Dies ist ein lebenslanger Prozess. Ich widme mich der Selbst-Erkenntnis. Dessen, was wesentlich ist – was essentiell ist.  
Im Christentum spricht man von demselben: Hier wird es „Umkehr“ oder „Metanoia“ (griechisch) genannt.
Es bedeutet, das unreife, oberflächliche, unlebendige Leben gegen eine tiefere Reife und echte Lebendigkeit einzutauschen. Warum dies schwierig ist, liegt auf der Hand:
Lebendigkeit heißt auch: Nun muss ich den eigenen Verfehlungen ins Auge schauen und den damit verbundenen Schmerz fühlen. Dies wird mir nicht durch äußerliche Bußpraktiken gelingen. Es ist vielmehr ein innerer transformativer Prozess der Läuterung, dessen Durchschreiten mich zur tieferen Lebendigkeit und zur tieferen Verbundenheit führt.
Der Begriff „Yoga“ steht auch für diese „Verbundenheit“. Mit mir selbst – mit anderen – mit allem, was existiert – mit etwas „Größerem“, als ich es selbst - zum jetzigen Zeitpunkt vielleicht - zu sein und zu erkennen vermag. Eine Komponente dieses Weges wird mit „Bhakti“ bezeichnet. Ein Prozess vom Vertrauen darin, in etwas „Größeres“ eingebettet zu sein – hin zum Erkennen des „Größeren“ in allem Existierenden und der Hingabe an dieses „Größere“. Im Christentum spricht man in diesem Zusammenhang von „Gott-Vertrauen“ oder „Gottesliebe“ bis hin zur „Gotteserkenntnis“. Im Buddhismus wird dies mit „Buddha-Natur“ bezeichnet.
Es soll hier kein großer philosophischer Aufsatz werden. Vielmehr ein Plädoyer für Mitgefühl, Menschlichkeit und Toleranz. Die derzeitige äußere Situation macht den beschriebenen Prozess allerdings schwieriger, als er ohnehin schon ist. Eben weil wir dazu angehalten werden persönliche Impulse zu unterdrücken, die ja Ausdruck der Lebendigkeit sind. Unterschiedliche Überzeugungen prallen aufeinander. Ich erwähnte es im letzten Newsletter: der eine hat Angst vor dem Virus – eine andere hat Angst vor Armut – ein/e Dritte/r hat Angst vor Diktatur und Verlust der Grundrechte. Alle Positionen mögen ihre Berechtigung haben. Gegen Überzeugungen wird es schwierig sein anzukämpfen. Wenn ich versuche den anderen von der Richtigkeit meiner Überzeugung zu überzeugen – und der andere das Gleiche versucht – hören wir uns nicht mehr zu und schließen den anderen aus oder werten ihn zumindest ab. Und dies geschieht bereits auf sehr subtiler Ebene – oftmals unbemerkt. Achtsamkeit kann da helfen.
Wenn ich mich ändere – im Hinblick darauf zu beschließen – von jetzt an – genau jetzt - mich um meine Lebendigkeit zu kümmern – mich mir selbst liebevoller zuzuwenden - wird sich erst einmal für mich selbst etwas ändern. Und in der Folge wird sich mein Verhältnis zu anderen und zur Welt verändern.
Es wird dann immer noch ein Virus geben (und das wird voraussichtlich auch erstmal so bleiben und sich eventuell noch weiter zuspitzen) und es wird dann immer noch angeordnete Maßnahmen gegen das Virus geben (und das wird voraussichtlich auch erst einmal so bleiben und sich eventuell noch weiter zuspitzen) – aber was sich verändern wird ist mein Verhältnis zum Virus und zu den Maßnahmen.
Hat das Virus Macht über mich? Haben die Maßnahmen Macht über mich?
Äußerlich muss ich mir Gedanken machen, wie ich mich verhalte – aber die innere Einstellung dazu gehört mir allein – hier wird mir niemand etwas nehmen können. Auch wenn äußere Einschränkungen bestehen:  Ich kann entscheiden, innerlich lebendig zu sein. Das Innere gewinnt gegenüber dem Äußeren an Bedeutung!
Der innere Ort, an dem ich frei davon bin, vom weltlichen Geschehen kontrolliert zu werden – und mich dort zutiefst friedlich und gehalten fühle - wird auch „Yoga“ genannt.
Um es auch hier noch mal mit den Worten der christlichen Mystik zu sagen: Die Welt kann durchaus als ein Ort der Verbannung erlebt werden, aber wenn ich mich „Gott“ zuwende finde ich „Erlösung“.
Die Buddhisten sagen: „Ich nehme meine Zuflucht zum Buddha“.


2.) Die derzeitige Situation / Die Yoga-Schule

Einige von Euch haben mitbekommen, dass der Weg zur Digitalisierung für uns ein „wuchtiger“ Prozess war. Wir sind froh und dankbar dafür, dass das Internet- und Buchungsportal inzwischen sehr benutzerfreundlich geworden ist. Wir sind immer gerne bereit Eure Verbesserungsvorschläge und Kommentare zu hören.
Wir sind auch sehr dankbar dafür, dass der Online-Unterricht von einigen recht konstant angenommen wird. Auch einige externe neue Schüler:innen sind dazu gekommen. Darüber freuen wir uns sehr.
Dennoch müssen wir feststellen, dass einige Kurse doch eher schwach besucht sind. Für uns bedeutet der Online-Unterricht ganz andere Herausforderungen als der Präsenz-Unterricht. Es entsteht viel weniger persönlicher Kontakt – es ist eine Reduktion in der Dimensionalität der Beziehungen und im emotionalen Feed-Back festzustellen. Wenn nur sehr wenige Teilnehmer:innen in einem Kurs sind, dann ist das „energetisch“ schwierig.
Wir unterrichten immer gerne – natürlich gibt es bessere und schlechtere Tage – auch wenn wir nur 3 oder 4 Teilnehmer haben – es ist das, was wir machen wollen. Aber auf Dauer können wir zu gering gebuchte Kurse nicht tragen. Siehe dazu weiter unten Punkt 3.
Es gibt keine Klarheit darüber, ab wann wir wieder Präsenzunterricht anbieten können.
Wir müssen aber in die Planung gehen. Alle Kurse werden erst einmal weiter Online angeboten.
Sobald Präsenzunterricht möglich ist, werden die Kurse als Hybridkurse angeboten. Das heißt Präsenzunterricht bei gleichzeitigem Live-Stream. Unser Portal wird dann wieder die Möglichkeit bieten, die Präsenzplätze zu buchen. Dazu werden wir dann entsprechend wieder die „Buchungen pro Woche“ und die „Vorausbuchungszahlen“ je nach „Produkt“ z.B. Abo (Basis, Premium, Flatrate) oder Zehnerkarte anpassen.
 
3.) Was die Yoga-Schule unterstützen würde:

1.) Verbindliche Anmeldungen bis zum 31.03. sofern möglich!
Wenn wir zu wenige Teilnehmer:innen in unseren Kursen haben, dann müssen wir Kurse absagen.
Der Hintergrund ist der, dass wir unsere Energie im Falle eines zu gering belegten Kurses für andere Arbeit (Hebammenarbeit / Physiotherapie) einsetzen müssen. Die Yoga-Schule können wir nur dann aufrechterhalten und als „Ort der Begegnung“ bewahren, wenn die Teilnehmerzahlen sich rentieren. Andererseits muss die Hebammenarbeit und Physiotherapie die Schule mittragen. Dazu braucht es dann die entsprechenden zeitlichen Kapazitäten.
Bitte buche deshalb die Kurse verbindlich im Voraus bis zum 31.03.2021.
Vielen Dank!


2.) Rückmeldung zu Kursinhalten / Umfrage bis 31.03.!
Bis zu den Osterferien wird alles bleiben, wie es angegeben ist. Wir rechnen nicht mit einer Öffnung vor April. Falls dies doch der Fall sein sollte, würden wir gesondert an dieser Stelle informieren.
Wie es danach weitergeht, kannst Du dem Stundenplan entnehmen. Wir haben den Kursen ab 19.04. Themen zugeordnet (Siehe Punkt 5.). Gerne gib uns Rückmeldungen bzgl. der Themenauswahl. Falls es viele Wünsche in eine bestimmte Richtung gibt, würden wir bis zum 31.03.2021 gegebenenfalls noch Themen ändern.
Bitte beantworte dazu folgende Fragen direkt in dieser Mail: (Für Zutreffendes ein „X“ setzen oder einfach das Zutreffende markieren) Vielen Dank!

1.) Ich interessiere mich für die anatomischen Themen im Zusammenhang mit dem praktischen Unterricht.
⃝ Trifft zu           ⃝ Trifft weitgehend zu                         ⃝ Trifft nicht zu


Anmerkungen (z.B. ich wünsche mir besonders Thema XY):
               
2.) Ich wünsche mir eine stärkere Einbeziehung philosophischer Themen in den praktischen Unterricht.

⃝ Trifft zu           ⃝ Trifft weitgehend zu                         ⃝ Trifft nicht zu
Anmerkungen: (z.B. ich wünsche mir besonders Thema XY):      
 
3.) Ich habe Interesse an Vorträgen zu philosophischen Themen in Verbindung mit Meditation.
⃝ Trifft zu           ⃝ Trifft weitgehend zu                         ⃝ Trifft nicht zu
Anmerkungen: (z.B. ich wünsche mir besonders Thema XY)        


4.) Ich habe Interesse an Pranayama und Bandha (Freitag 19:00)
⃝ Trifft zu           ⃝ Trifft weitgehend zu                         ⃝ Trifft nicht zu
Anmerkungen: (z.B. ich wünsche mir besonders Thema XY)        


5.) Raum für Bemerkungen
 
3.) Referenzen für die Website und/oder Google-Rezension / auch gerne speziell zum Online – Unterricht!
Wenn Du unsere Arbeit als wertvoll empfindest (und noch keine Rezension geschrieben hast), dann teile dies gerne offiziell mit. Wir würden diesen Beitrag mit Deiner Erlaubnis auf der Website veröffentlichen. Dabei würden wir den Vornamen angeben, oder – wenn gewünscht – anonymisieren. Vielen Dank!
Als Anhaltspunkte folgende Orientierungshilfen:
Was schätzt Du an unserem Unterricht besonders?
Wie fühlst Du Dich nach dem Unterricht?
Was hat sich verändert seitdem Du Yoga übst?
Wie hast Du die Umstellung auf Online erlebt?
Wie „gesehen“ und „erreicht“ fühlst Du Dich im/trotz Online – Unterricht?


 
4.) Mittwoch, 31.03.2021 19:30 Uhr: Online- Info- Veranstaltung zu unserem Kursangebot

Wir stellen uns und unsere Arbeit für Interessierte vor. Diese ca. 60-minütige
Online-Veranstaltung gibt einen Einblick in die Methode BKS Iyengar und ist den ab 19.04. stattfindenden Präventionskursen und weiteren Kursangeboten vorgeschaltet. Bitte teile dies gerne Freunden und Bekannten mit, falls Du glaubst, sie könnten interessiert sein. Anmeldungen können bis zum 29.03.2021 erfolgen.
Bitte per E-Mail anmelden: info@asana-praxis.de
 
 
5.) Ferien & Stundenplan ab 01.04. bis 19.06. 2021 / Inklusive Präventionskurse

02.04. bis 11.04. Unterrichtsfrei / Ferien
12.04. bis 16.04. Vertretungsplan (Katia / Buchung der Kurse bitte wie üblich über das Portal)
19.04. bis 19.06. Kursplan (Buchung der Kurse bitte wie üblich über das Portal)
Stundenplan
Portal

Hier findest Du eine Übersicht, welche Kurse Du ab dem 19.04. als Präventionskurs buchen kannst. Hier findest Du auch weitere Informationen zur Buchung  im „Infoblatt Präventionskurse“.
Präventionskurse
 
6.) Kurs Yoga & stabile Mitte mit Doreen 16.03. bis 15.06. / Dienstag 20:00 bis 21:00 Uhr / 12 Termine 144 Euro

Anmeldung über unser Portal
 
7.) Online- Seminar „Asana-advanced“ mit Volker 25.03. bis 28.03.

Für Yogasana Lehrer und fortgeschrittene Praktizierende in Yogasana-Yoga
Do, 25.03. von 15 - 18 Uhr
Fr, 26.03. von 09 - 12 Uhr und 15 - 17 Uhr
Sa, 27.03. von 09 - 12 Uhr und 15 - 17 Uhr
So, 28.03. von 09 - 12:30 Uhr
Mitglieder SKA                                 190,00 Euro
Nicht-Mitglieder SKA                     220,00 Euro
Weitere Informationen und Anmeldung über die SKA:
Asana-Advanced - Kneipp-Akademie

8.) YogaSana: Mit YogAsana gesund bleiben und gesund werden / Seminar mit Volker (über die SKA) /
Asana und Pranayama im Licht der Physiotherapie / 06.05. bis 09.05.

Für Yogasana- und Yogalehrer in der Tradition von BKS Iyengar und langjährig Übende
Mitglieder SKA                                 265,00 Euro
Nicht-Mitglieder SKA                     310,00 Euro
Weitere Informationen und Anmeldung über die SKA:
Asana und Pranayama im Licht der Physiotherapie - Kneipp-Akademie
9.) Der innere Raum – Sinnfindung und Lebendigkeit /
Seminar mit Doreen und Volker über den Tellerrand der Asanas und Pranayamas hinaus /
29. Mai 10:00 bis 19:00 Uhr

Dieses Seminar soll Impulse geben und den Raum für die eigene Sinnfindung und Lebendigkeit öffnen. Wir halten es für wichtig und ein Grundbedürfnis des Menschen, nach innen zu blicken, eine Richtung im Leben zu finden, sich für innere Prozesse zu öffnen, in eine tiefere Beziehung zu sich selbst zu gelangen und sich selbst und anderen zuzuhören.
Die eigene Wahrheit zu teilen und die der anderen Menschen zu hören ist ein heilsamer Prozess.
Inhalte des Seminars sind: Austausch zu vorab zugeschickten Fragestellungen, zweistündiger Spaziergang (nur Du und (D)eine Frage), (Selbst-) Reflexion, Stille und Ausdruck, Feed-Back.
Aus Sicht des Yoga-Sutras Patanjalis sind die Inhalte des Seminars den
„Niyamas“ (Umgang mit sich selbst) zuzuordnen.
Samstag 29.05.                 10:00 – 12:30 / zweistündiger Spaziergang / 16:30 bis 19.00
Falls präsent nicht möglich, findet das Seminar online statt.
Maximale Teilnehmerzahl: 10 Personen
Kosten: 75 Euro
Anmeldung über unser Portal

Namaste,
Doreen und Volker

Asana Praxis
Inhaber: Volker Grimm
Aegidienstraße 29-31
23552 Lübeck
Tel.: 0451 - 69 39 42 00
Fax.: 0451 - 20 34 93 5
Email: info@asana-praxis.de
Internet: www.asana-praxis.de